Über 40 Wanderer fanden sich zum traditionellen Homberger Grenzgang „zwischen den Jahren“ am 29. Dezember in der Ortsmitte ein.

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Ausrichter war, wie in jedem Jahr, der ortsansässige Dorfverschönerungsverein.

Die Route führte die Grenzgänger zunächst in Richtung Waldaubach, durch den Windpark über die Waigandshainer Viehweide zur Jagdhütte nach Waigandshain.

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Hier warteten Helferinnen des DVV mit einer Stärkung in fester und flüssiger Form auf die Wanderer.

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Wärmende Getränke waren bei der kühlen Witterung willkommen.

Die Bisons von Joachim Fuhrländer schauten aus dem benachbarten Gehege bei den für sie noch angenehmen Temperaturen dem Treiben seelenruhig zu.

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Nach dem Zwischenstopp schlug das bis dahin noch erträgliche Wetter um. Schnee und Schneeregen peitschten den Wanderern waagrecht ins Gesicht. Aus dem Vergnügen wurde eine regelrechte Härteprüfung, die jedoch alle mit Bravour bestanden.

Durchnass, jedoch bester Laune, traf man schließlich in der Pizzeria in Emmerichenhain ein. Nach entsprechender Stärkung und guter Unterhaltung machten sich nur noch ein paar „hart Gesottene“ zu Fuß auf den Rückweg durch die „Mengelshain“ nach Homberg, während die anderen ihre Rückfahrgelegenheiten gut organisiert hatten.

Der Tag endete – auch das ist schon seit einigen Jahren guter Brauch – mit einem geselligen Beisammensein im Vereinsheim des Dorfverschönerungsvereins.

Die Frage, ob die Homberger nicht nur beim Grenzgang ihre Grenzen nicht einhalten, bleibt an dieser Stelle unbeantwortet……..