Eröffnung des Westerwaldsteiges am Samstag, dem 24. Mai 2008, auf der Fuchskaute

Bilder gibt es unten auf dieser Seite!

Endlich war es soweit! Der neu angelegte Westerwaldsteig wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung eröffnet.
Neben den prominenten Gästen wie Minister Hering, den Landräten der Kreise Westerwald, Neuwied, Altenkirchen und Lahn-Dill, VG-Bürgermeister Daum, einigen Ortsbürgermeistern aus der VG Rennerod, Kommunalpolitikern, Schriftsteller Martin Andrack und Funktionären des Westerwaldvereins und Touristik-Service hatten sich zahlreiche Besucher aus Nah und Fern eingefunden, um den historischen Moment zu erleben.
Moderiert wurde die Veranstaltung seitens des SWR 3.
Die Einsegnung erfolgte seitens der katholischen und evangelischen Kirche, wobei von evangelischer Seite unser Pfarrer Uwe Hermann beteiligt war.
Es erzeugte schon ein Gänsehautgefühl, als die große Schar der Anwesenden das Lied "Großer Gott, wir loben dich" anstimmte.
Verschiedene Wanderungen mit unterschiedlichen Streckenlängen wurden angeboten. Und hier muss man natürlich besonders erwähnen, dass "unser" Wanderführer Manfred Müller maßgeblich beteiligt war.

Natürlich konnte man sich bei herrlichem Wanderwetter auch an Westerwälder Spezialitäten, ob Getränke oder Speisen, gütlich tun. Sogar "originale Westerwaldsteig-Produkte" wurden präsentiert.

Viel Lob von verschiedenen Seiten gab es schon im Vorfeld für den neuen Steig. Wegeführung, Kultur, Landschaft, phantastische Ausblicke – das alles konnte schon vor der Eröffnung manchen Wanderer überzeugen.
Unter den "Eröffnungsgästen" waren auch Homberger zu finden, was vom Verfasser bildlich festgehalten wurde. Auch auf der Beschilderung taucht Homberg auf: 2,4 km beträgt die Strecke von der Fuchskaute bis Homberg, bevor sie über Rehe weiter zur Krombachtalsperre führt.

Der Verfasser dieser Zeilen ist davon überzeugt, dass "unser Westerwaldsteig" die Region in touristischer Hinsicht ein großes Stück nach vorne bringen wird. Es ist eine einmalige Chance, die wir nützen müssen. Dass hierbei noch einiges an Arbeit vor uns liegt, versteht sich von selbst.

Michael Gräb